"Kalashnikov" schuf eine Drohne zur Überwachung der Arktis

Das unbemannte Luftfahrzeug ZALA Arctic kann sowohl in zivilen Industriebereichen als auch für militärische Zwecke bei deutlich niedrigeren Temperaturen erfolgreich eingesetzt werden. Seine Hauptaufgaben sind Forschungstätigkeiten, Schutz und Verfolgung der arktischen Gebiete und Gewährleistung der Sicherheit der Seeschifffahrt. Die neue Drohne hat zwei Modifikationen: 421-08M und ZALA 421-16E.

Bei rein zivilen Aufgaben kann die neue Drohne bei der Vorbereitung der Öl- und Gasförderung unter Permafrostbedingungen mithelfen. Dies wird insbesondere dazu beitragen, genauere Wettervorhersagen und die Situation mit der Abwanderung der Gletscher zu erstellen.

Das auf neuen UAVs installierte AIS-System erhöht die Verfolgungsmöglichkeiten und ermöglicht die Erkennung eines Schiffes in einer Entfernung von 100 km. Es ist ein Vielfaches der Palette von Bodenfahrzeugen. Gleichzeitig ermöglicht das AIS-System die Identifizierung eines Schiffes anhand einer Reihe von Indikatoren, z. B. Name, Größe, Kurs und Geschwindigkeit.

Das unbemannte ZALA Arctic-System ist mit einem eigenen GIRSAM-Navigationssystem ausgestattet. Dies ist speziell für den Fall eines globalen GPS- oder GLONASS-Navigationssystems vorgesehen.

Es ist bemerkenswert, dass die Flugdauer einer neuen Drohne 250 Minuten beträgt.

Für Drohnenbetreiber wurde ein spezielles Ganzjahresmodul mit Seecontainer entwickelt.